Encres adaptées au contact alimentaire pour des emballages sécurisés et conformes aux normes

Encres conformes pour le contact alimentaire, garantissant la sécurité des emballages.

Sicherheit der Verbraucher gewährleisten

Im Lebensmittelsektor müssen Etiketten strenge Normen erfüllen, um für den Lebensmittelkontakt geeignet zu sein. Dies betrifft alle Schichten des Etiketts, insbesondere Druckfarben, Lacke, Trägermaterialien und Klebstoffe. Diese Anforderungen gelten nicht für Glasbehälter oder Verpackungen mit speziellen Barrieren, bleiben jedoch entscheidend für Verpackungen aus Papier, Karton oder Kunststoff.

Warum sind Druckfarben ein zentrales Thema?

Die chemischen Bestandteile von Druckfarben und Lacken können spontan durch Verpackungsmaterialien migrieren und potenziell mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Dies stellt ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar und erfordert angepasste Lösungen.

  • Direkter Kontakt: Druckfarben dürfen nicht in direkten Kontakt mit Lebensmitteln kommen.
  • Indirekter Kontakt: Druckfarben müssen die europäischen Normen EG 10/2011 und EG 1935/2004 sowie die Ausschlusslisten der EuPIA einhalten. UV-Farben müssen als Low-Migration-Farben zertifiziert sein.

Der Drucker muss eng mit dem Abfüller zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die verwendeten Druckfarben den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Verpackung entsprechen.

Pflanzliche Druckfarben und Lebensmittelkontakt: eine nachhaltige Lösung?

Was ist der Unterschied zwischen pflanzlichen und mineralischen Druckfarben?

Pflanzliche Druckfarben, die aus Ölen wie Soja- oder Leinöl bestehen, unterscheiden sich von mineralischen Druckfarben, die aus der Petrochemie stammen. Dennoch sind diese Farben nicht vollständig pflanzlichen Ursprungs, da Pigmente und Trocknungsstoffe weiterhin synthetisch sind.

  • Zusammensetzung pflanzlicher Druckfarben: 50 bis 80 % Pflanzenöle
  • Umwelt: Ihre Herstellung kann ökologische Probleme verursachen (Abholzung, Verschmutzung des Grundwassers)
  • GVO : Je nach Herkunft können bestimmte Druckfarben Spuren von gentechnisch veränderten Organismen enthalten

Pflanzliche Druckfarben und Lebensmittelsicherheit

Entgegen weit verbreiteter Annahmen sind pflanzliche Druckfarben nicht automatisch für den Lebensmittelkontakt geeignet. Sie müssen zugelassen und geprüft werden, um ihre Konformität sicherzustellen. Low-Migration-Druckfarben, ob pflanzlich oder UV-basiert, bleiben die bevorzugte Lösung zur Vermeidung von Kontaminationsrisiken.

Die Lösungen von Stratus Packaging

Stratus Packaging verpflichtet sich, die Lebensmittelsicherheit seiner Etiketten durch den Einsatz zertifizierter Low-Migration-Druckfarben zu gewährleisten. Diese erfüllen höchste Anforderungen – ohne Kompromisse bei :

  • Lichtbeständigkeit
  • Farbvielfalt
  • Geruchsreduktion

UV-Low-Migration-Druckfarben

UV-Low-Migration-Druckfarben eignen sich besonders für Lebensmittelverpackungen. Ihre molekulare Struktur verhindert die Migration von Bestandteilen durch das Trägermaterial.

Digitale Low-Migration-Druckfarben

Für den Digitaldruck bieten HP-zertifizierte Low-Migration-Druckfarben eine zuverlässige und normkonforme Alternative für Lebensmittelanwendungen.

Zertifizierungen und Engagement

Zwei Standorte von Stratus Packaging sind nach BRC/IoP zertifiziert – ein Gütesiegel, das Sicherheit und Hygiene für Lebensmittel- und Nicht-Lebensmittelverpackungen garantiert. Ziel der Gruppe ist es, kontinuierlich neue Druckfarben einzusetzen, um ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.

Kontaktieren Sie uns für Ihre Lebensmittelverpackungsprojekte

Haben Sie Fragen oder möchten Sie unsere Low-Migration-Druckfarben testen? Kontaktieren Sie uns unter marketing@stratuspackaging.com oder besuchen Sie unsere Kontaktseite.

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