Perfekte Verschmelzung von Design und Behälter.
Das IML-Etikett (In Mould Labelling) ist meist ein PP-Etikett (Polypropylen), weiß oder transparent, mit einer Stärke von 50–60 µm. Anwendungen sind auch in Papier, PS oder PET möglich.
Mittels eines Roboters wird das Etikett in die Form eingesetzt, die zur Herstellung des Kunststoffteils vorgesehen ist – sei es durch Spritzguss, Blasform oder Thermoformung.
Am Ende des Prozesses verschmilzt das IML-Etikett mit dem Material der Verpackung, des Deckels, des Eimers usw.
Dieses Verfahren eliminiert Ablösungsrisiken, Kratzer und Beschädigungen des Etiketts.
IML-Etiketten bieten höhere Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen und eignen sich daher ideal für gekühlte, tiefgekühlte oder feuchtigkeitsanfällige Produkte.
Unsere Produktionsstätte ist hauptsächlich auf IML spezialisiert, integriert jedoch auch den Druck anderer Verpackungsarten wie Flow-Packs oder Beutel.
Sie erfüllt strenge Qualitätsnormen und unterliegt einer rigorosen Kontrolle der Produktionsbedingungen:
Mögliche Veredelungen:
Im Gegensatz zum Direktdruck auf den Behältern ermöglicht IML eine wesentlich höhere Druckqualität.
Im Rahmen einer umweltfreundlichen Produktion verwenden wir Monomaterialien in Kombination mit Farben mit geringer Migration, die den europäischen Normen CE10/2011 und CE1935/2004 entsprechen. Dies gewährleistet Sicherheit und Qualität der Verpackungen, insbesondere für Lebensmittelanwendungen.
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