31. Januar 2023
Stratus Packaging setzt auf Innovation und Automatisierung, um mehr als nur Etiketten anzubieten.

Isidore Leiser, CEO von Stratus Packaging
“Wir investieren in Innovationen, um unsere Kunden zu unterstützen, die neue Dinge umsetzen möchten, die modernste Technologie erfordern. Wir verkaufen nicht nur Etiketten, sondern bieten auch Dienstleistungen und individuelle Beratung an.”
Mit 350 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 65 Millionen Euro bietet Stratus Packaging alle erdenklichen Etiketten an – selbstklebende Etiketten, Booklets und wiederverschließbare Coupons, Sleeve-Etiketten und In-Mold-Labels (IML). Das ist bereits eine beeindruckende Leistung, aber das Besondere an Stratus ist die konsequente Fokussierung auf Qualität und Nachhaltigkeit.
Qualität ist ein wichtiges Wort für Isidore: Qualität im Druck, bei den Veredelungsdetails, der Farbkonsistenz und das stetige Bestreben, die Erwartungen der Kunden unter allen Umständen zu erfüllen. Stratus verfügt über Redundanzkapazitäten durch seine zahlreichen Standorte, sodass, wenn ein Standort eine Bestellung aus irgendeinem Grund nicht bearbeiten kann, ein anderer Standort dies übernimmt. Das klingt logisch, erfordert jedoch sehr präzise Prozesse, um den Workflow auf jedem Standort und jeder Maschine zu steuern.
Um die Qualität, Innovation und den Kundenservice weiter zu verbessern, hat Stratus kürzlich zwei M5-Flexodruckmaschinen von BOBST erworben. Diese Maschinen ermöglichen es dem Unternehmen, große Druckvolumina an zwei separaten Standorten zu bearbeiten, um Ausfallsicherheit zu gewährleisten, mit identischer Druckqualität, unabhängig von den Fähigkeiten der Maschinenbediener.
“Die Funktionsweise der M5-Maschine von BOBST und ihres oneECG-Systems basiert auf dem Prinzip des erweiterten Farbraums”, erklärt Isidore. „Da es sich um ein vollständig automatisiertes System handelt, genannt DigiFlexo, sind die Voreinstellung des Druckdrucks und die Farbregistereinrichtung komplett automatisiert. Dies reduziert den Materialverlust beim Start, insbesondere bei mehrfarbigen Aufträgen, und gewährleistet eine konstante Druckqualität während der gesamten Produktion. Die DigiFlexo-Technologie mit erweitertem Farbraum von BOBST ist eine fantastische Lösung. Unsere Kunden wissen, dass wir ihre Kreativität durch innovative Produktionswerkzeuge wie die BOBST-Maschinen unterstützen.“
Auf die Frage nach den derzeit größten Herausforderungen des Unternehmens antwortet Isidore ohne Überraschung: “Nachhaltigkeit”. Abfallmanagement ist zu einem entscheidenden Thema geworden, insbesondere da die Materialpreise gestiegen sind. Die BOBST-Maschinen sind auch in dieser Hinsicht sehr vorteilhaft, da sie bei jedem neuen Auftrag weniger Material verschwenden. Das ECG-System reduziert zudem den Farbverbrauch, da kein Reinigen, keine flüssigen Rückstände und keine Farbmischungen notwendig sind. Diese Effizienz überzeugte Isidore sofort, der betont, dass das Unternehmen weiterhin den Fokus auf Abfallreduzierung legen muss, sowohl beim Druckprozess als auch bei Veredelung und Endbearbeitung.
Isidore nutzt seine M5-Flexodruckmaschinen von BOBST für lange und mittlere Auflagen und verfügt zudem über mehrere hochmoderne Digitaldruckmaschinen für kürzere Auflagen. Eine der größten Herausforderungen in den kommenden Monaten wird für ihn die Optimierung der gesamten Produktionsanlage sein. Ideal wäre, dass jeder Auftrag an die am besten geeignete Maschine geschickt wird, je nach Anforderungen (Farbverbrauch, Abfall, Bearbeitungszeit und Effizienz), immer bei gleicher Qualität und ohne Kompromisse zwischen Digital, und Flexodruck.
Derzeit will Isidore weiterhin Innovationen im Blick behalten, die wirklich einen Unterschied machen können. “2022 war ein hervorragendes Jahr, aber auch eine komplexe Zeit. Wir haben es dank unserer hohen Automatisierung, der Fähigkeit, unsere Lieferkette zu managen, und der Exzellenz unseres hochqualifizierten Personals gut gemeistert.”
Isidore ist überzeugt, dass die Datenverwaltung in den kommenden Jahren wachsen wird und dass Etiketten ein hervorragendes Mittel sind, große Mengen an Informationen und Daten zu verwalten. Etikettenhersteller, die in andere Bereiche diversifizieren wollen, müssen sich auf eine neue Realität einstellen, in der Maschinen immer intelligenter und automatisierter warden, und BOBST ist bereit, seinen Kunden dabei zu helfen, sich an diese neue Realität anzupassen, wie es bereits bei Stratus Packaging der Fall war.
BOBST
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